Beginne mit kleinen Nackenbewegungen, ziehe Schultern weich nach hinten unten, rolle die Wirbelsäule in Mikrobeugen und kreise Hüften kontrolliert. Geh zu Knie- und Sprunggelenken über, indem du sanfte Beuge-Streck-Bewegungen kombinierst. Halte alles im schmerzfreien Bereich, atme ruhig, und nimm die Qualität der Ausführung wichtiger als die Größe der Amplituden. Nach drei Minuten fühlst du dich wärmer, koordiniert und bereit, die ersten kurzen Cardio-Impulse sauber anzusetzen.
Lege eine Hand auf den Bauch, die andere auf den Brustkorb, und führe fünf tiefe Atemzüge durch die Nase. Spüre, wie sich die Rippen seitlich weiten, während der Bauch sanft mitgeht. Beim Ausatmen verlängerst du den Luftstrom bewusst, was den Parasympathikus beruhigt und Fokus schafft. Kombiniere das mit leichten Armbewegungen, um die Körperspannung zu regulieren. Diese Vorbereitung verbessert Sauerstoffaufnahme, Rhythmusgefühl und deine Fähigkeit, innerhalb kurzer Intervalle gleichmäßig zu bleiben.
Stelle dich auf ein Bein, beuge das Standknie minimal und ziehe den Bauchnabel sanft nach innen. Führe mit dem freien Fuß kleine Taps nach vorne, seitlich und hinten aus. Wechsle nach 30 Sekunden. Halte die Wirbelsäule lang, Schultern locker, Blick am Horizont. Diese Balancearbeit stärkt Fußmuskulatur und koordinative Ansteuerung, was deine Low-Impact-Bewegungen entspannter und sicherer macht. Gut vorbereitet fühlst du dich im Intervall anschließend verlässlich und beschwerdefrei.
Zähle vier Schläge ein, halte kurz für vier, atme vier aus und halte erneut vier – so entsteht Ruhe im Kopf, während der Körper arbeitet. Passe die Länge an dein Empfinden an, ohne zu pressen. In den Erholungsphasen verlängerst du die Ausatmung deutlich, um den Puls gezielt zu senken. Diese Struktur gibt dir Sicherheit, reguliert Spannung und verhindert, dass du unbewusst zu schnell wirst. Ein einfacher Anker, der jede Einheit stabilisiert.
Zähle vier Schläge ein, halte kurz für vier, atme vier aus und halte erneut vier – so entsteht Ruhe im Kopf, während der Körper arbeitet. Passe die Länge an dein Empfinden an, ohne zu pressen. In den Erholungsphasen verlängerst du die Ausatmung deutlich, um den Puls gezielt zu senken. Diese Struktur gibt dir Sicherheit, reguliert Spannung und verhindert, dass du unbewusst zu schnell wirst. Ein einfacher Anker, der jede Einheit stabilisiert.
Zähle vier Schläge ein, halte kurz für vier, atme vier aus und halte erneut vier – so entsteht Ruhe im Kopf, während der Körper arbeitet. Passe die Länge an dein Empfinden an, ohne zu pressen. In den Erholungsphasen verlängerst du die Ausatmung deutlich, um den Puls gezielt zu senken. Diese Struktur gibt dir Sicherheit, reguliert Spannung und verhindert, dass du unbewusst zu schnell wirst. Ein einfacher Anker, der jede Einheit stabilisiert.